Gehirngerechtes Lernen

Die Fähigkeit zu lernen ist die Grundvoraussetzung dafür, uns aktiv unserer Umwelt anzupassen. 

 

Einige Lernvorgänge streben wir bewusst an, während andere weitestgehend unbemerkt ablaufen. Unser dafür geschaffenes Gehirn ist mit seinen ca. 100 Millionen Neuronen ein unglaublich komplexes Meisterwerk der Natur. So ist es sinnvoll, unseren Körper vor und während des Lernens ausreichend und möglichst konstant mit Sauerstoff, Energie und Flüssigkeit zu versorgen. Doch nicht alle Lernkonzepte sind gleichermaßen für  jeden Zweck geeignet und zielen nicht selten an neuronal-physiologischen Erkenntnissen der Hirnforschung vorbei.

 

Neben verschiedenen "Lerntypen" sind auch individuelle Vorlieben für den Erfolg entscheidend. Eine bestimmte Tageszeit (Biorhythmus) sowie eine konzentrierte Atmosphäre (Lernumfeld) können den Lernprozess signifikant unterstützen. Das Erkennen äußerer wie innerer Störfaktoren und der Umgang mit Lernplateaus können ebenso wie gezielte Entspannungsübungen, ein Methodenwechsel oder auch persönliche Lernrituale zur Balance zwischen Unterforderung und Überforderung  beitragen und Lernhemmungen aktiv entgegenwirken. 

 

Was, wann, wo und wie lernen Sie am besten...?