Zeitmanagement

Wann immer wir uns mit anderen Menschen treffen und austauschen, klagen wir über eines: zu wenig Zeit.

 

Dabei haben wir doch jeden Tag zumindest theoretisch 24h zur Verfügung. Schaut man sich die eigene Zeiteinteilung einmal genauer an, wird man sich häufig bewusst, wie viele unbemerkte Zeitfresser und Energieräuber sich in den Alltag eingeschlichen haben. Zeit, in der wir ziellos im Internet surfen oder eine beliebige Serie schauen, ist "tote" Zeit, die uns weder aktiv unserem Ziel näherbringt, noch eine echte Erholung darstellt. Letztlich bekommen wir dann "kurz vor der Angst", z.B. in der Nacht vor einer Prüfung, kaum noch etwas in den Kopf.

 

Daher ist es wichtig, bereits vorab  festzulegen, welche der täglich auf uns einströmenden Aufgaben Priorität haben, verschoben oder sogar delegiert werden können. Realistische Etappenziele und sinnvolle Pausen helfen, der Prokrastination ("Aufschieberitis") den Kampf anzusagen. Ein guter Lernplan ist mehr als eine To-Do-Liste, sondern bietet eine zeitliche Struktur, die dem individuellen Tagesrhythmus (Leistungszyklus) im Wechsel mit körperlichen Aktivitäten und Entspannung folgt. Und die beste Zeit, damit zu beginnen, ist: Jetzt!

 

Wofür hätten Sie gern mehr Zeit...?